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Timo Kölling : Gebete aus Stein. Gedichte

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, November 2012, 64 Seiten, Hardcover, 120 numerierte und signierte Exemplare, EUR 19,90 ISBN 978-3-942090-23-0

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Timo Kölling : Gebete aus Stein

»Gebete aus Stein« ist Timo Köllings drittes Gedichtbuch nach »Begegnungen in Weiss« und »Versuch eines Winters«. Es handelt sich um »kunstlose« Lieder im Sinne Hölderlins: hermetische Augenblicke reiner Erfahrung am Ende einer radikalen Zerstörung der »Lüge vor allem Anfang«: des phantasmagorischen Bedeutungskosmos, der uns gefangen hält, noch immer. Gleichermaßen gegen das Pathos des Neuen und gegen die heillose Wiederkehr des Alten als eines Neuen gewendet, gestaltet sich in den Gedichten das Bewusstsein einer eschatologischen Indifferenz, für das etwas wie »Rettung« allein noch allegorisch zu haben ist. Und gerade indem sie auf nichts aus sind, als den gegenwärtigen Stand der Lyrik zu realisieren, bricht die Tradition in die Gedichte ein in Zitaten von den Wüstenvätern und der christlichen, jüdischen und islamischen Mystik bis zu Benjamin und Celan.

Von diesem Buch wurden im Herbst 2012 120 Exemplare hergestellt, von 1 bis 100 und von I bis XX numeriert und vom Autor signiert. Die arabisch numerierten Exemplare sind für den Buchhandel.

Timo Kölling, *1978, ist in Porta Westfalica aufgewachsen und lebt als freier Autor in Frankfurt am Main. Seine – für ihn eng miteinander verbundenen und sich gegenseitig befruchtenden – Arbeitsschwerpunkte sind Lyrik und Philosophie. Bislang liegen drei Gedichtbücher vor: Begegnungen in Weiss (2001), Versuch eines Winters (2003), Gebete aus Stein (2007). 2006 veröffentlichte er den ersten Band einer auf drei Bände konzipierten philosophischen Arbeit mit dem Titel Tradition und Transzendenz. Nach langjähriger Beschäftigung mit dem Werk Leopold Zieglers erhielt Timo Kölling im Jahr 2007 ein Arbeitsstipendium der Leopold-Ziegler-Stiftung.
Weitere Werke Köllings sind im Eisenhut Verlag in Vorbereitung.

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Koelling

Timo Kölling : Die Gabe des Zitterns. Gedichte

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 96 Seiten, Broschur, EUR 14,90 ISBN 978-3-942090-33-9

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Das Thema, unter dem diese fünfzig neuen Gedichte zu Timo Köllings viertem Gedichtbuch zusammentreten, ist die alle Ideen und Ideale, Pläne, Ordnungen und Gewissheiten durchkreuzende Macht der Liebe. Durchmaßen die »Gebete aus Stein« (2007) den Raum einer Abwesenheit (Gottes, der Welt, des Menschen), so heißt es gleich zu Beginn des neuen Bandes: »In keine | Sekunde bricht Abwesen. Zu dicht | sind die Tage gewirkt. Und doch | wohnt eine Angst in dieser Berge«. Es ist die Angst des Liebenden, die zusammengeschaut wird mit der Ängstlichkeit, dem Seufzen aller Kreatur, sowie mit dem Zittern des Herodes nach Matthäus 2,3. Doch auch andere Motive klingen an: immer wieder etwa die Selbstreflexion des Schreibenden und des Wanderers, die sich, obgleich liebend, in einer radikalen und unaufhebbaren Fremde gegenüber allem Menschlichen vorfinden. Dabei folgt »Die Gabe des Zitterns« keinem Konzept; es handelt sich nicht um einen geschlossenen Zyklus, sondern um eine Sammlung von Einzelgedichten, die einen ganz einfachen, unmittelbar subjektiven Ausdruck nicht scheuen. Ihrer äußeren Anordnung nach folgen die Gedichte, darin der musikalischen Meditation sich annähernd, den Sieben Letzten Worten Jesu am Kreuz. Jeweils das erste Gedicht eines jeden der sieben Abschnitte greift eines dieser Worte auf. Unvollständig wäre das Buch indes ohne das abschließende Gedicht »Schwalben für Mallarmé«. Hier wird die den Band durchziehende Bewegung des Zitterns zu »des Paradieses niemals verblasster Schrift«, und die Gedichte geben das zentrale Moment der ihnen eigenen Poetik auf verhüllte Weise preis.

Timo Kölling, *1978, ist in Porta Westfalica aufgewachsen und lebt als freier Autor in Frankfurt am Main. Seine – für ihn eng miteinander verbundenen und sich gegenseitig befruchtenden – Arbeitsschwerpunkte sind Lyrik und Philosophie. Bislang liegen drei Gedichtbücher vor: Begegnungen in Weiss (2001), Versuch eines Winters (2003), Gebete aus Stein (2007/2012). 2006 veröffentlichte er den ersten Band einer auf drei Bände konzipierten philosophischen Arbeit mit dem Titel Tradition und Transzendenz. Nach langjähriger Beschäftigung mit dem Werk Leopold Zieglers erhielt Timo Kölling im Jahr 2007 ein Arbeitsstipendium der Leopold-Ziegler-Stiftung.

Im Eisenhut Verlag erschienen bisher von Kölling: Ernst Jünger und die Nichtvergesslichkeit. Der Autor als Schrift. (August 2011), Konrad Weiß : Das unstillbare Herz. Ein Lesebuch : Ausgewählt, herausgegeben, mit einer Einleitung und einem Kommentar von Timo Kölling (August 2011), Das Wissen der Schwalben. Traumtagebuch (März 2012), Leopold Ziegler: Entwurf eines Michaeldromenons : Den Dichter in Zeitenferne suchend. Herausgegeben und eingeleitet von Renate Vonessen. Mit einem Kommentar von Timo Kölling (August 2012), Gebete aus Stein. Gedichte (November 2012), Exodus Schwarz. Notizheft 2011 (November 2012).

Weitere Werke Köllings sind im Eisenhut Verlag in Vorbereitung.

In zweiter Auflage und als Kindle eBook ist ab sofort lieferbar:
Timo Kölling : Ernst Jünger und die Nichtvergesslichkeit. Der Autor als Schrift.
Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2011, 68 Seiten, ISBN 978-3-942090-15-5, 9,90 EUR

2. Auflage April 2015 über Amazon bestellen

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(= Bibliotope. Hg.v. Tobias Wimbauer, Band 4)

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Die am besten gehüteten Geheimnisse sind bekanntlich jene, die nicht geheim gehalten zu werden brauchen, weil sie sich von alleine verbergen. Ein solches Geheimnis ist Ernst Jüngers Lehre von der Gestalt. Je lauter ihr Botschafter von ihr sprach, desto tiefer verbarg sich ihr Sinn. Der vorliegende Essay sucht – und findet – den Schlüssel zu ihr in zwei sehr menschlichen Eigenschaften: dem Vergessen und der Lüge. Als Ernst Jünger auf die 100 zuging, behauptete er, einen Text vergessen zu haben, der zu den wichtigsten seines ganzen Werkes gehört: „Über die Linie“. Er konnte ihn aber gar nicht vergessen haben, denn Jünger war eine Gestalt, und Gestalten vergessen nichts. Sie sind die lebendigen Archive aller ihrer Hervorbringungen und haben sich schon in Schrift verwandelt, wenn ihre Mitmenschen noch glauben, sie hätten es mit Wesen aus Fleisch und Blut zu tun.

Kölling: Ernst Jünger

Kölling: Ernst Jünger

Timo Kölling, *1978, ist in Porta Westfalica aufgewachsen und lebt als freier Autor in Frankfurt am Main. Seine – für ihn eng miteinander verbundenen und sich gegenseitig befruchtenden – Arbeitsschwerpunkte sind Lyrik und Philosophie. Bislang liegen drei Gedichtbücher vor: „Begegnungen in Weiss“ (2001), „Versuch eines Winters“ (2003), „Gebete aus Stein“ (2007). 2006 veröffentlichte er den ersten Band einer auf drei Bände konzipierten philosophischen Arbeit mit dem Titel „Tradition und Transzendenz“. Nach langjähriger Beschäftigung mit dem Werk Leopold Zieglers erhielt Timo Kölling im Jahr 2007 ein Arbeitsstipendium der Leopold-Ziegler-Stiftung. Timo Köllings Blog

Timo Kölling

Timo Kölling

Tobias Wimbauers vieldiskutierte STudie „Kelche sind Körper: Der Hintergrund der »Erdbeeren in Burgunder«-Szene“ zur Fiktionalität von Ernst Jüngers „Burgunderszene“ ist jetzt auch separat als eBook für das Amazon Kindle erhältlich, für zarte EUR 2,99. Mit dem Bonustext „Abermals Burgunderszene“ aus dem Buch „Jünger in Paris“. Hier bestellen

Jünger in Paris

Jünger in Paris

Unseren Titel „Jünger in Paris“ gibt es ab dem 10. April über Amazon in zweiter Auflage und ab sofort als Kindle-eBook (für nur EUR 4,99):

Tobias Wimbauer (Hg.) : Ernst Jünger in Paris
Ernst Jünger, Sophie Ravoux, die Burgunderszene und eine Hinrichtung

Mit Beiträgen von Felix Johannes Enzian, Henning Ritter, Alexander Rubel, Jörg Sader und Tobias Wimbauer
Hagen-Berchum: Eisenhut-Verlag, 2. Auflage, April 2015, 136 Seiten, 12,90 EUR, ISBN 978-3-942090-13-1
(= Bibliotope. Band 6, Herausgegeben von Tobias Wimbauer)

Zweite Auflage 2015 über Amazon bestellen (ab 10. April 2015)

Restexemplare der 1. Auflage hier bestellen (auf Wunsch vom Herausgeber signiert)

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»Doch will ich Ihnen ein offenes Geständnis machen: ich kann ihn [den Boten] nicht wieder sehen. Warum? Der Grund ist lächerlich: Er hat mich mit lebhafter Eifersucht erfüllt. Und das ist doch wirklich nicht angemessen – ich muss Ihre Gegenwart entbehren und soll dann noch eifersüchtig sein. Nein, schreiben Sie mir auch keine Briefe mehr, senden Sie mir keine Notizbücher – die rote Farbe brennt mich beim Anblicke. Doch wirken Sie für mich als mein guter Geist.«

Ernst Jünger an Sophie Ravoux, 10. Januar 1946

Inhalt:

Tobias Wimbauer: Kelche sind Körper
Henning Ritter: Kristallisation
Tobias Wimbauer: Abermals Burgunderszene
Felix Johannes Enzian: Der Tiger maskiert das Lämmchen
Felix Johannes Enzian: Vom unwilligen Beobachter zum distanzierten Betrachter
Alexander Rubel: Verminte Brücken über die Seine
Jörg Sader: Nachwort

Jünger in Paris

Jünger in Paris

Jünger in Paris

Jünger in Paris

Klaus Märkerts Erzählungen „Schlagt sie tot in den Wäldern“ gibt es jetz auch als Kindle-eBook für EUR 4,99

Am 15. April 2013 erschien bei uns: Klaus Märkert : Schlagt sie tot in den Wäldern Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 1. Auflage, 2013, 156 Seiten, Broschur, EUR 12,90, ISBN 978-3-942090-30-8 Jetzt bestellen (auf Wunsch vom Autor signiert und/oder gewidmet)

Der Mann kommt herein, stolpert herein, sieht sich gehetzt um und das erste, was er sagt, ist: »Licht aus!« Die Stimme kommt jedoch nicht aus seinem Mund, sie kommt aus seiner Manteltasche.

Maerkert_schlagt_Cover Klaus Märkert, lebt und schreibt in Bochum, gelernter Diplom-Sozialarbeiter, in den 1980er Jahren Musikredakteur beim Ruhrgebietsmagazin “Marabo” und Mitbegründer sowie DJ der legendären Bochumer Szene-Diskothek “Zwischenfall”. Arbeitete zudem als Taxifahrer, Leiter von Kreativen Schreibkursen und Videofilmer. Es erschienen von ihm mehrere Erzählungen und Romane, die – zusammen mit neuen Texten – im Eisenhut Verlag wieder aufgelegt werden. Klaus Märkert Wikipedia | Klaus Märkert Homepage Märkert_Pacman Inhalt: INTRO Dunkel in uns Wohin mit der toten Fliege? Schizophren um Zehn Blaue Regenwürmer Hazy Fantasy Schlagt sie tot in den Wäldern Dark Nuggets Voodoo in Velbert Nature’s Revenge Vom Himmel gefallen Last Christmas Gottes Augen Warten auf Jill Stella Alpha Tim Fieber 16 zu 9 Speed Baby Gruppentherapie im Reisebus Meide Zweigstellen OUTRO

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Klaus Märkert : Requiem für Pac-Man

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2., erweiterte Auflage, 2013, 160 Seiten, Broschur, EUR 12,90, ISBN 978-3-942090-28-5

Das Printbuch: Jetzt bestellen (auf Wunsch vom Autor signiert und/oder gewidmet)

MaerkertCover

»Ich bin vom ersten Geburtsschrei an mit so unterschiedlichen Informationen vollgestopft worden, wäre ich eine Maschine gewesen, hätte ich keine Chance gehabt, auch nur ein einziges Mal richtig zu funktionieren.«

Klaus Märkert, lebt und schreibt in Bochum, gelernter Diplom-Sozialarbeiter, in den 1980er Jahren Musikredakteur beim Ruhrgebietsmagazin „Marabo“ und Mitbegründer sowie DJ der legendären Bochumer Szene-Diskothek „Zwischenfall“. Arbeitete zudem als Taxifahrer, Leiter von Kreativen Schreibkursen und Videofilmer. Es erschienen von ihm mehrere Erzählungen und Romane, die – zusammen mit neuen Texten – im Eisenhut Verlag wieder aufgelegt werden.

Klaus Märkert Wikipedia | Klaus Märkert Homepage

Märkert_Pacman

Die erste Auflage des „Requiem für Pac-Man“ erschien im Februar 2012 in der Edition PaperONE, Leipzig