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Als Gratisdownload finden Sie unter diesem Dropboxlink von uns eine Gratis-Leseprobe (Die Vorworte von Tobias Wimbauer und Marcus Stiglegger sowie das komplette ungekürzte Kapitel „Mediale Ikonologie“) aus dem Buch „Verdichtungen“ von Marcus Stiglegger.

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Das ganze ungekürzte Buch gibt es überall im Buchhandel, bei Amazon und am allerbesten direkt bei uns:

Marcus Stiglegger : Verdichtungen

Zur Ikonologie und Mythologie populärer Kultur

Mythos|Moderne. Kulturkritische Schriften

Herausgegeben von Marcus Stiglegger

Band 1

Mit einem Vorwort von Tobias Wimbauer

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2014,  170 Seiten, Broschur, EUR 12,90, ISBN 978-3-942090-34-6

stiglegger

StigleggerTitel

Schaedel-D

Unser Verlagstitel Uwe Nolte: Du warst Orplid, mein Land ist nicht länger mehr als Teil des Verlagsprogramms lieferbar.

Der Editionsplan sieht als erste vier Bände folgendes Erscheinen vor:

Band 1: Verdichtungen. Zur Ikonologie und Mythologie populärer Kultur (September 2014) 170 Seiten ISBN 978-3-942090-34-6 € 12,90 Die Studien erkunden den engen Bezug zwischen Mythos und Moderne in Phänomenen der populären Kultur, in Film, Musik und Literatur, und münden in eine Ikonologie und Mythologie populärer Kultur. Mit einem Vorwort von Tobias Wimbauer. HIER BESTELLEN Jetzt auch als Kindle eBook für EUR 4,99

Band 2: SadicoNazista (2015) ca. 320 Seiten, ISBN 978-3-942090-36-0 € 14,90 Das Standardwerk über Faschismus und Sexualität im Kino in der dritten überarbeiteten Auflage, ergänzt um ein Nachwort des Historikers Dr. Robert Sommer (Berlin). HIER BESTELLEN Jetzt auch als Kindle eBook für EUR 4,99

Band 3: Auralmythologie (2015) ca. 130 Seiten ISBN 978-3-942090-37-7 € 12,90 Mythische Tendenzen in der Performanz und Selbstdarstellung von Rockbands – über Neurosis, Wolves in the Throne Room, Agalloch und Fields of the Nephilim. HIER VORBESTELLEN

Band 4: Körperpanzer (2015) ca. 130 Seiten ISBN 978-3-942090-38-4 € 12,90 Essay über den faschistischen Männerkörper in der populären Kultur – Kino, Musik und Werbung. HIER VORBESTELLEN

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Mythos|Moderne

Kulturkritische Schriften

Herausgegeben von Marcus Stiglegger

 

Mythos und Moderne bilden von Beginn an ein dialektisches Paar, das als unvereinbarer Gegensatz erscheinen mag, und doch in engem Verhältnis steht. Die vorliegende kulturkritische Schriftenreihe betrachtet diese Dialektik als einen Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart, die sich in ihren Kommunikationsmedien spiegelt. Die Beiträge untersuchen Artefakte der populären Kultur mit analytischem Blick auf dieses Verhältnis, vorrangig in Film, Literatur und Musik, aber auch in Fotografie, Theater und Computerspielen.

Schaedel-D

Im September 2014 erschien bei uns:

Marcus Stiglegger : Verdichtungen

Zur Ikonologie und Mythologie populärer Kultur

Mythos|Moderne. Kulturkritische Schriften

Herausgegeben von Marcus Stiglegger

Band 1

Mit einem Vorwort von Tobias Wimbauer

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2014,  170 Seiten, Broschur, EUR 12,90, ISBN 978-3-942090-34-6

Hier bestellen

Jetzt auch als Kindle eBook für EUR 4,99

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DIE REIHE:

Mythos|Moderne

Kulturkritische Schriften

Herausgegeben von Marcus Stiglegger

Mythos und Moderne bilden von Beginn an ein dialektisches Paar, das als unvereinbarer Gegensatz erscheinen mag, und doch in engem Verhältnis steht. Die vorliegende kulturkritische Schriftenreihe betrachtet diese Dialektik als einen Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart, die sich in ihren Kommunikationsmedien spiegelt. Die Beiträge untersuchen Artefakte der populären Kultur mit analytischem Blick auf dieses Verhältnis, vorrangig in Film, Literatur und Musik, aber auch in Fotografie, Theater und Computerspielen.

Das Buch:

Marcus Stiglegger

Verdichtungen

Zur Ikonologie und Mythologie populärer Kultur

 Im akademischen Konsens haben sich Mythos und Moderne als scheinbar unvereinbares Gegensatzpaar etabliert. Dabei kommt gerade das Schlüsselwerk der aufgeklärten Moderne, Theodor W. Adornos und Max Horkheimers Dialektik der Aufklärung (1944), nicht ohne den Begriff des Mythos’ aus. Nicht nur bezieht er seine elementaren Beispiele aus der klassischen Mythologie (etwa Homers Odyssee), auch kann der Umschlagspunkt von Aufklärung in Barbarei nicht vom mythischen Denken gelöst werden, in der das individualistische, lineare, rationale Denken in ein kollektives, zyklisches und eben mythisches übergeht. Mythos und Moderne stehen also selbst mindestens in dialektischem Verhältnis, wenn nicht die Moderne selbst zu einem Mythos der aufgeklärten Philosophie geworden ist.

Die vorliegenden Studien dieses Bandes begreifen sich keineswegs als Aufklärungskritik, vielmehr soll es darum gehen, den engen Bezug zwischen Mythos und Moderne in Phänomenen der populären Kultur, in Film, Musik und Literatur zu untersuchen und in einem letzten Schritt eine Ikonologie und Mythologie populärer Kultur zu definieren. Dazu wird die mediale Reflexion religiöser Kontexte (Jesus, Maria Magdalena) ebenso untersucht wie die populäre Transformation von etablierten Mythen (Zombifizierung, antiker Heroismus). Aus diesen Untersuchungen leitet der Autor schließlich die Definition einer Ikonologie populärer Kultur ab.

stigleggerDr. Marcus Stiglegger (Jahrgang 1971) ist ein deutscher Kultur- und Filmwissenschaftler mit österreichischem Pass. Er lehrt(e) an den Universitäten Mainz, Siegen, Mannheim, Ludwigsburg, Köln sowie Clemson/SC, USA, und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen über Medientheorie, Filmgeschichte und Filmästhetik. Seit 2002 gibt er das Kulturmagazin :Ikonen: heraus (www.ikonenmagazin.de). Stiglegger promovierte zum Thema Faschismus und Sexualität im Film (1999) und habilitierte zur Seduktionstheorie des Films (Ritual & Verführung, Berlin 2006). Aktuelle Publikationen: Terrorkino. Angst/Lust und Körperhorror (Berlin 2010, 4. Aufl.), Nazi Chic und Nazi Trash. Faschistische Ästhetik in der Populärkultur (Berlin 2011), David Cronenberg (Hrsg., Berlin 2011), Global Bodies (Mit-Hrsg., Berlin 2011), Dario Argento. Anatomie der Angst (Mit-Hrsg., Berlin 2013), Gendered Bodies (Mit-Hrsg., Siegen 2013); in Vorb.: Auschwitz-TV. Reflexionen des nationalsozialistischen Genozids in Fernsehserien (Berlin 2014) und Kurosawa. Die Ästhetik des langen Abschieds (München 2014). Zudem ist er Mitglied der Fipresci sowie der GfM (AK Filmwissenschaft, AK Populärkultur und Medien, AK Genre). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Körpertheorie und Performativität des Films sowie die Dialektik von Mythos und Moderne. – Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit hat Stiglegger Kurzfilme gedreht, Drehbücher geschrieben (u.a. zur TV-Serie Der Fahnder), produziert DVD-Bonusmaterialien und spielt in mehreren Folk- und Ambient-Bands.

Demnächst erscheint bei uns:

Eric W. Steinhauer : Im Beinhaus des Geistes

Friedhofs- und bestattungsrechtliche Fragestellungen im Bibliothekswesen

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2014, ca. 140 Seiten, € 12,90, Broschur ISBN 978-3-942090-35-3 (Bibliotope, herausgegeben von Tobias Wimbauer, Band 13)

[Photo: Wikipedia]

Dr. jur. Eric W. Steinhauer, geboren 1971 in Unna, ist Wissenschaftlicher Bibliothekar. In der Reihe Bibliotope widmet er sich den bibliothekarischen Aspekten der Kulturwissenschaft des Morbiden. Zuletzt erschien dort in 2. Auflage seine »Vampyrologie für Bibliothekare« und die »Bibliotheksmumie«.- 

Im September 2014 erschien bei uns:

Wilhelm Rosenkranz: Die andere Seite … oder: »Man müsste nur auch ein Mittel gegen das Unheil finden, das man vorausschaut …« Wilhelm Rosenkranz’ Begegnungen mit Ernst Jünger in Kirchhorst.
Herausgegeben und mit erläuternden Anmerkungen begleitet von Thomas Baumert. Hagen-Berchum: Eisenhut Verlag, 2014, 114 S., 12,90 EUR, ISBN 978-3-942090-32-2 (= Bibliotope. Band 5. Herausgegeben von Tobias Wimbauer) – Mit 11 unveröffentlichten Photos.

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RosenkranzTitel

Jünger subtile Jagd 2
Photo aus dem angezeigten Band


Der Herausgeber:
Baumert_foto_oficial
Thomas Baumert (*1976) wuchs unter anderem in Spanien, Frankreich, Venezuela und Jordanien auf. Nach dem Abitur in Valencia (Spanien) Studium der Internationalen Betriebswirtschaftlehre in Madrid und Reutlingen, danach Beendigung des Zweitstudiums in Politwissenschaften und Soziologie in Madrid, wo er ebenfalls den Titel eines Master in International Beziehungen erlangte. Von 2002 bis 2006 Assistent (mit Forschungsstipendium) an der Complutense Universität in Madrid, an der er 2006 mit einer Dissertation über Regionale Innovationsdeterminanten zum Dr. rer. pol. promovierte. Ergänzende Studien an der London School of Economics, George Washington University, sowie der Universitäten Harvard und Oxford. Von 2007 bis 2013 unterrichtete er an der Katholischen Universität in Valencia – zuerst als Dozent, seit 2008 als Professor für angewandte Wirtschaft – an der er zudem verschiedene akademische Führungspositionen innehatte. Seit 2014 erneut in Madrid, wo er derzeit am CU Cardenal Cisneros lehrt.
Zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen Innovationsökonomik, wirtschaftlichen Folgen des Terrorismus, wirtschaftliche Analyse des Rechts sowie der Wirtschafts- und Dogmengeschichten. Regelmäßige Mitarbeit in Spanischen Druckmedien. 2012 gründete er EVDE-Music, eine Agentur für angehende Künstler.
Als passionierter Bücherliebhaber und begeisterter Leser stößt er bei seinen Streifzügen durch die Antiquariate und Nachlässe immer wieder auf bibliophile Raritäten und interessante Manuskripte.

Es ist uns eine besondere Freude, bekanntgeben zu können, dass der renommierte Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger bei uns ab 2014 eine neue Buchreihe mit kulturkritischen Schriften herausgeben wird:

Mythos|Moderne. Kulturkritische Schriften

Herausgegeben von Marcus Stiglegger

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2014 ff.

 

stigleggerDr. Marcus Stiglegger (Jahrgang 1971) ist ein deutscher Kultur- und Filmwissenschaftler mit österreichischem Pass. Er lehrt(e) an den Universitäten Mainz, Siegen, Mannheim, Ludwigsburg, Köln sowie Clemson/SC, USA, und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen über Medientheorie, Filmgeschichte und Filmästhetik. Seit 2002 gibt er das Kulturmagazin :Ikonen: heraus (www.ikonenmagazin.de). Stiglegger promovierte zum Thema Faschismus und Sexualität im Film (1999) und habilitierte zur Seduktionstheorie des Films (Ritual & Verführung, Berlin 2006). Aktuelle Publikationen: Terrorkino. Angst/Lust und Körperhorror (Berlin 2010, 4. Aufl.), Nazi Chic und Nazi Trash. Faschistische Ästhetik in der Populärkultur (Berlin 2011), David Cronenberg (Hrsg., Berlin 2011), Global Bodies (Mit-Hrsg., Berlin 2011), Dario Argento. Anatomie der Angst (Mit-Hrsg., Berlin 2013), Gendered Bodies (Mit-Hrsg., Siegen 2013); in Vorb.: Auschwitz-TV. Reflexionen des nationalsozialistischen Genozids in Fernsehserien (Berlin 2014) und Kurosawa. Die Ästhetik des langen Abschieds (München 2014). Zudem ist er Mitglied der Fipresci sowie der GfM (AK Filmwissenschaft, AK Populärkultur und Medien, AK Genre). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Körpertheorie und Performativität des Films sowie die Dialektik von Mythos und Moderne. – Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit hat Stiglegger Kurzfilme gedreht, Drehbücher geschrieben (u.a. zur TV-Serie Der Fahnder), produziert DVD-Bonusmaterialien und spielt in mehreren Folk- und Ambient-Bands.

Im Februar 2014 ist bei uns die Neuausgabe des Romans „Hab Sonne“ von Klaus Märkert erschienen:

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Klaus Märkert : Hab Sonne

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2., erweiterte Auflage, 250 Seiten, Broschur, EUR 12,90 ISBN 978-3-942090-31-5

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„Es ist nicht so, dass man allmählich, im Laufe eines langen, monotonen Arbeitslebens wahnsinnig wird, man ist es längst. Ein gutes Stück Wahnsinn hockt auf Abruf in jedem von uns. Im Falle des Falles kommt es hervor, muntert uns auf diese abgedrehte Art und Weise auf und bewahrt uns davor durchzudrehen.“

Klaus Märkert, lebt und schreibt in Bochum, gelernter Diplom-Sozialarbeiter, in den 1980er Jahren Musikredakteur beim Ruhrgebietsmagazin “Marabo” und Mitbegründer sowie DJ der legendären Bochumer Szene-Diskothek “Zwischenfall”. Arbeitete zudem als Taxifahrer, Leiter von Kreativen Schreibkursen und Videofilmer. Es erschienen von ihm mehrere Erzählungen und Romane, die – zusammen mit neuen Texten – im Eisenhut Verlag wieder aufgelegt werden.

Klaus Märkert Wikipedia | Klaus Märkert Homepage

 

Demnächst bei uns:

Thor Einar Leichhardt : »Lissa – Wegmarken für die Einsamkeit«

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Zum Bibliothekstag am 24. Oktober 2013 gibt es heute und morgen unseren Bestseller “Theorie und Praxis der Bibliotheksmumie” von Eric W. Steinhauer als PDF-eBook gratis zum Download.

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Und wer doch lieber ein  gedrucktes Buch in Händn hält, kann es hier für EUR 12,90 kaufen: Jetzt bestellen / portofreie Lieferung im Inland

Eric W. Steinhauer : Theorie und Praxis der Bibliotheksmumie. 

Überlegungen zur Eschatologie der Bibliothek.

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2012, 108 Seiten, € 12,90, Broschur ISBN 978-3-942090-17-9 (Bibliotope, herausgegeben von Tobias Wimbauer, Band 8 )

In der überaus reichen Mumienliteratur kommt die Bibliotheksmumie als eigenständiges Phänomen nicht vor. Dabei steht sie für eine epochenübergreifende kulturelle Praxis, die jenseits des Schaurig-Kuriosen und bloß Sensationellen in produktiver Metaphorik die treibenden Kräfte des bibliothekarischen Sammelns freilegt. Vor allem aber verkörpert die Bibliotheksmumie nichts weniger als den absoluten Endpunkt von Bibliotheken überhaupt, die sich in letzter Konsequenz als ein eschatologisches Unternehmen erweisen.


[Photo: Wikipedia]

Dr. jur. Eric W. Steinhauer, geboren 1971 in Unna, ist Dezernent an der Universitätsbibliothek Hagen. In der Reihe Bibliotope widmet er sich den bibliothekarischen Aspekten der Kulturwissenschaft des Morbiden. Zuletzt erschien dort in 2. Auflage seine »Vampyrologie für Bibliothekare« und die Seuchengeschichte »Der Tod liest mit«. Die »Bibliotheksmumie« ist Thema der Halloween-Lecture 2011 am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.