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Die folgenden Eisenhut-Titel sind nur noch in Restauflage*) erhältlich und die Buchpreisbindung ist ab sofort (01.04.2017) ausdrücklich aufgehoben:

978-3-942090-31-5 Klaus Märkert Hab Sonne Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-30-8 Klaus Märkert Schlagt sie tot in den Wäldern Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-28-5 Klaus Märkert Requiem für Pac-Man Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-24-7 Timo Kölling Exodus Schwarz Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-33-9 Timo Kölling Die Gabe des Zitterns # Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-22-3 Leopold Ziegler Entwurf eines Michaeldromenons Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-18-6 Timo Kölling Das Wissen der Schwalben Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-12-4 Timo Kölling/Konrad Weiß Das Unstillbare Herz  Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-34-6 Marcus Stiglegger Verdichtungen  Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-14-8 Thomas Palzer Pony  Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-03-2 Tobias Wimbauer Anarch im Widerspruch  Preisbindung aufgehoben

*) „Restauflage ist ein Sammelbegriff für Lagerbestände einer Auflage, die innerhalb eines angemessenen Zeitraum als nicht mehr verkäuflich gelten. Nach § 8 kann ein Verlag die Preisbindung für Restauflagen in der Regel erst nach Ablauf einer Frist von 18 Monaten ab Erscheinen aufheben. Restauflagen sind daher nur dann nicht mehr preisgebunden, wenn eine Preisaufhebung ausdrücklich erfolgt ist“ (Quelle: http://www.boersenverein.de/de/portal/glossar/158316?glossar=R&wort=188707 )

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Die folgenden Eisenhut-Titel sind nur noch in Restauflage*) erhältlich und die Buchpreisbindung ist ab sofort (25.02.2017) ausdrücklich aufgehoben:

978-3-942090-11-7 Peter Pelle  Felsch Scheisse Kannibalen Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-19-3 Peter Probst GAVOI         Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-21-6 Jörg Sader Bilder und Lektüren Preisbindung aufgehoben

978-3-942090-29-2 Wolfgang Bachmann Drinnen Preisbindung aufgehoben

 

 

*) „Restauflage ist ein Sammelbegriff für Lagerbestände einer Auflage, die innerhalb eines angemessenen Zeitraum als nicht mehr verkäuflich gelten. Nach § 8 kann ein Verlag die Preisbindung für Restauflagen in der Regel erst nach Ablauf einer Frist von 18 Monaten ab Erscheinen aufheben. Restauflagen sind daher nur dann nicht mehr preisgebunden, wenn eine Preisaufhebung ausdrücklich erfolgt ist“ (Quelle: http://www.boersenverein.de/de/portal/glossar/158316?glossar=R&wort=188707 )

Martin Thoemmes

Ein langjähriger Freund von uns, und Eisenhut-Verlagsautor ist gestorben, er hatte mich damals in der FAZ eingeführt und wir haben einige vergnügliche Abende miteinander verbracht. Gute Reise, lieber Martin
 

Der Eisenhut-Verlag ist zum 31.12.2015 geschlossen worden. Die noch vorhandenen Exemplare werden über Wimbauer Buchversand vertrieben und bis zum Auslaufen der Verträge der übrigen Titel über BoD.

Zum Bestellen bitte hier entlang:  Eisenhut Verlag beim Wimbauer Buchversand

Liebe Autoren, Leser und Freunde des Verlags,

die im Frühjahr geäusserte Hoffnung, dass durch die Umstellung auf On Demand-Druck der Kostendruck gemindert wäre und der Verlag aus der permanenten Minuszone herauskäme, hat sich leider als trügerisch erwiesen.

Der Kassensturz zum Quartalsende zeigte, dass wir weiterhin jeden Monat Geld in den Verlag hineinbuttern, und nichts wieder rauskommt.

Und wenn das zahlenmässig konstant so bleibt, wie jetzt (21 Verkäufe von uns direkt im _ganzen_ Quartal und da waren zwei Neuerscheinungen dabei!), kommen wir da auch nie zu einer Kostendeckung hin.

Das ist auf die Dauer ein für uns zu teures Hobby und wir müssen nunmehr endgültig die Reissleine ziehen.

Das bedeutet, dass wir den Eisenhut Verlag schliessen werden.

Die längsten Verträge laufen noch ca. 10 Monate, bis dahin ist der Verlag abgewickelt.

Das bedeutet konkret:

– Es gibt keine Neuerscheinungen mehr

– Es gibt keine Nachauflagen/Nachdrucke mehr der bisherigen Titel. Was weg ist, ist weg.

Herzlichen Dank für Eure Mitarbeit und das Interesse,

Ihr / Euer(e)

Tobias Wimbauer und Silvia Stolz-Wimbauer

Ihr kommt, wir lesen vor. So lautet der Deal.
Bochum 21. Mai im Little Nemo Bochum​

Der Hagener Antiquar, Autor und Verleger Tobias Wimbauer (*1976) liest veröffentlichte und unveröffentlichte Texte und Stories aus seinen Büchern „Lagebericht“, „Hundert Dinge“ und
„Beipackzettel Gegenwart“.
Der Bochumer Autor und DJ (u.a. Mitbegründer der Kultdiskothek Zwischenfall) Klaus Märkert liest seine Lieblingsstorys aus dem schwarzhumorigen Short Story-Band „Der Tag braucht das Licht, ich nicht.“, der am 1. April 2015 (kein Aprilscherz!) in erweiterter Zweitauflage im Hagener Eisenhut-Verlag erschien.
Es wird dunkel sein, „last place before hell“ und voller Nachthumor.

nemolesung

Im April 2015 erschien bei uns:

Marcus Stiglegger : SadicoNazista

SadicoNazista : Geschichte, Film und Mythos

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2015, 3., überarb. u.erg.Aufl., 308 Seiten, € 14,90, Broschur
Als Kindle-eBook für 4,99 €

Mythos|Moderne. Kulturkritische Schriften Herausgegeben von Marcus Stiglegger Band 2 Mit einem Nachwort von Robert Sommer

ISBN 978-3-942090-36-0

Hier bestellen

Jetzt auch als Kindle eBook für EUR 4,99

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DIE REIHE: Mythos|Moderne Kulturkritische Schriften Herausgegeben von Marcus Stiglegger Mythos und Moderne bilden von Beginn an ein dialektisches Paar, das als unvereinbarer Gegensatz erscheinen mag, und doch in engem Verhältnis steht. Die vorliegende kulturkritische Schriftenreihe betrachtet diese Dialektik als einen Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart, die sich in ihren Kommunikationsmedien spiegelt. Die Beiträge untersuchen Artefakte der populären Kultur mit analytischem Blick auf dieses Verhältnis, vorrangig in Film, Literatur und Musik, aber auch in Fotografie, Theater und Computerspielen.

Das Buch:

Die Ära des Nationalsozialismus’ erweist sich bis heute als fruchtbares Thema in der internationalen Medienproduktion. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges begannen Filmregisseure wie Roberto Rosselini, Luchino Visconti und Gillo Pontecorvo, die psychosexuellen Untiefen der Diktatur auszuloten. Spätestens die 1970er Jahre brachten eine ganze Reihe berühmter Spielfilme zu diesem Thema: von Bernardo Bertolucci, Liliana Cavani und Pier Paolo Pasolini; Werke die noch heute diskutiert werden und den Blick auf die Geschichte nachhaltig prägten und veränderten. Ihr Einfluss reicht bis in die populäre Kultur der jüngsten Zeit. Mit SadicoNazista schuf Marcus Stiglegger eine intensive Analyse über die Macht der Medien, Mythen zu kreieren. Am Beispiel des Films zeigt er auf, wie Geschichte im Prozess der Mediatisierung entpolitisiert werden kann und der mediale Mythos an die Stelle des Dokuments tritt. Dieses „Standardwerk“ (Thomas Koebner) zum Thema wurde 1999 erstmals veröffentlicht und international intensiv rezipiert. Die hiermit vorliegende dritte Auflage von SadicoNazista wurde behutsam aktualisiert und enthält zudem ein würdigendes Nachwort des Historikers Robert Sommer (Autor von Das KZ-Bordell). Marcus Stiglegger, Film- und Kulturwissenschaftler an der Universität Mainz, veröffentlichte zahlreiche Bücher über Filmgeschichte, -ästhetik und –theorie sowie Essays zur populären Kultur. Seine Reihe Mythos|Moderne lotet die Dialektik zwischen mythischem Denken und moderner Kultur aus. Mit SadicoNazista schuf der Film- und Kulturwissenschaftler Marcus Stiglegger eine intensive Analyse über die Macht der Medien, Mythen zu kreieren. Am Beispiel des Films zeigt er auf, wie Geschichte im Prozess der Mediatisierung entpolitisiert werden kann und der mediale Mythos an die Stelle des Dokuments tritt. Dieses „Standardwerk“ (Thomas Koebner) zum Thema wurde 1999 erstmals veröffentlicht und international intensiv rezipiert. Die hiermit vorliegende dritte Auflage von SadicoNazista wurde behutsam aktualisiert und enthält zudem ein würdigendes Nachwort des Historikers Robert Sommer (Autor von Das KZ-Bordell).

stigleggerDr. Marcus Stiglegger (Jahrgang 1971) ist ein deutscher Kultur- und Filmwissenschaftler mit österreichischem Pass. Er lehrt(e) an den Universitäten Mainz, Siegen, Mannheim, Ludwigsburg, Köln sowie Clemson/SC, USA, und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen über Medientheorie, Filmgeschichte und Filmästhetik. Seit 2002 gibt er das Kulturmagazin :Ikonen: heraus (www.ikonenmagazin.de). Stiglegger promovierte zum Thema Faschismus und Sexualität im Film (1999) und habilitierte zur Seduktionstheorie des Films (Ritual & Verführung, Berlin 2006). Aktuelle Publikationen: Terrorkino. Angst/Lust und Körperhorror (Berlin 2010, 4. Aufl.), Nazi Chic und Nazi Trash. Faschistische Ästhetik in der Populärkultur (Berlin 2011), David Cronenberg (Hrsg., Berlin 2011), Global Bodies (Mit-Hrsg., Berlin 2011), Dario Argento. Anatomie der Angst (Mit-Hrsg., Berlin 2013), Gendered Bodies (Mit-Hrsg., Siegen 2013); in Vorb.: Auschwitz-TV. Reflexionen des nationalsozialistischen Genozids in Fernsehserien (Berlin 2014) und Kurosawa. Die Ästhetik des langen Abschieds (München 2014). Zudem ist er Mitglied der Fipresci sowie der GfM (AK Filmwissenschaft, AK Populärkultur und Medien, AK Genre). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Körpertheorie und Performativität des Films sowie die Dialektik von Mythos und Moderne. – Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit hat Stiglegger Kurzfilme gedreht, Drehbücher geschrieben (u.a. zur TV-Serie Der Fahnder), produziert DVD-Bonusmaterialien und spielt in mehreren Folk- und Ambient-Bands.